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 CSD-Partys Konstanz - next 11.03.2017...
19.02.2017

CSD Konstanz e.V. - CSD Kreuzlingen

Nach dem letztjährigen CSD am See hörte man länger nichts aus der Partyschmiede des CSD Konstanz e.V., doch kündigte sich mit der großen CSD-Party im Club Metropol in Friedrichshafen ein Comeback an.
Planungen für Konstanz, die Heimstätte des CSD-Teams, sind auch längst in Umsetzung. So haben bereits im dortigen Kulturladen CSD-Partys stattgefunden. Darüber hinaus hat man in Kooperation mit der Rheinterrasse direkt am Seerhein einige Partys veranstaltet, zuletzt am 14.01.2017.
Die nächste CSD-Party im laufenden CSD-Jahr steigt am 11.03.2017 ab 22.30 Uhr in der Konstanzer Rheinterrasse, direkt am Seerhein.

 Queeres Filmfestival Queergestreift 2017...
19.01.2017

Queergestreift Konstanz

Auch in diesem Jahr wird im Zebra-Kino Konstanz, Joseph-Belli-Weg 5, das traditionelle queere Filmfestival Queergestreift mit einem reichen Portfolio hochwertiger Filme zur Thematik sexueller Minderheiten steigen. Vom 24.03.-05.04.2017 kommt die Community im laufenden CSD-Jahr filmisch auf ihre Kosten. WAs in den 1980er-Jahren als "Warmer Winter" begann, mündet nunmehr in das Jubiläumsprogramm des 30. Queergestreift!

Das Programm ist h i e r (www.queergestreift.com) abrufbar.

Rosarot Konstanz 2015 pausierte erneut..
21.02.2015

Rosa Fastnacht Rosarot Konstanz
Die Rosa Fastnacht Rosarot in Konstanz pausierte 2015 erneut. Die queere Fastnachtssitzung mit Beiträgen zahlreicher Stars und Sternchen legte damit nach 2014 eine erneute Zwangspause ein.
Zwar hatte der Organisatorenkreis bereits Vorbereitungen getroffen, Künstler sowie Moderation angefragt und gewonnen, in 2015 fehlt es jedoch an einer aufnahmebereiten Location. Leider stand zumindest im laufenden Jahr selbst das Exxtra Konstanz, Gastgeber im Jahr 2013, überraschend nicht zur Verfügung. Auch ein Ausweichen in die Gießerei Konstanz scheiterte an den dortigen Betriebsferien.
Den Stars und Sternchen verblieb daher nur eine queer-närrische Kneipe in der Seekuh-Bar am Fastnachtssamstag.
Für Rosarot 2016 soll nun bereits im Oktober 2015 alles frühzeitig abgeklärt werden, um Konstanz seine Fastnachtssitzung dauerhaft zu erhalten.

Einblick Konstanz hat Pforten geschlossen..
17.12.2014

Einblick Konstanz
Und wieder erfuhr die Konstanzer Community einen herben Schlag: Das Einblick in der Hofhalde 11 schloss seine Pforten, nachdem der Pachtvertrag nicht verlängert wurde. Ob an anderer Stelle ein Comeback möglich sein wird, blieb bislang offen. Wir nehmen von einer beliebten und etablierten Bar im ehemaligen Konstanzer Szene-Viertel Abschied.

Neues Meditationsangebot in Konstanz...
23.09.2014



In Konstanz besteht fortan ein neues Meditationsangebot spezifisch, aber nicht nur für die queere Community. Die Praxis für energetisches Heilen von Marco Pawlak hat ein Programm für Oktober und November 2014 aufgelegt, das nachstehend als PDF-Datei downgeloadet werden kann. Dauer der Meditationen jeweils eine Stunde zu 10,00 € Teilnahmegebühr, Mindestteilnehmerzahl drei Personen, Höchstteilnehmerzahl 8 Personen.

Review Rosa Fasnacht ROSAROT vom 09.02.2013 im Exxtra Konstanz...
10.02.2013

Ho Narro

Rosarot 2013 im Exxtra Konstanz Das war ein fulminantes Festival - Rosarot erstmals im Exxtra Konstanz in der Hussenstr. 28. Bis vergangenes Jahr fand die Rosa Fasnacht noch im Schmitt's statt, das seine Pforten zum 31.03.2012 leider geschlossen hatte. Um so mehr gebührt dem Exxtra Lob und Anerkennung, dass es Rosarot eine neue Heimstätte gab. Der Service sowie das Catering wurden zudem mit besonderem Lob bedacht. Es war nicht zuletzt Susi Woy zu verdanken, dass das Exxtra für die inzwischen 11. Auflage dieser Traditionsveranstaltung gewonnen werden konnte. Gekonnt und zuweilen gewohnt bissig führte Bang Bang LaDesh durch das Programm, welche zum Schlussreigen auch wohlverdient Tontechniker Thomas für dessen Einsatz dankte. Ein rundum gelungener Abend, der noch Raum für Party liess.
Gegen 20.00 Uhr war am 09.02.2013 Auftakt in einem gut gefüllten Haus mit närrisch kostümiertem, gut gelauntem Publikum, dem Wally Geier und die Freiburger Künstlerin Henriette sogleich mit einem 'Servus, Grüezi und Hallo' begegneten. Selbstredend gab es auch ein Wiedersehen mit dem Urgestein der Travestieszene, der brillianten Frau Huber, während sich Lotusblüte leider inzwischen zurückgezogen hatte und Clarissa gesundheitlich unpässlich war. Mit Susi Tran kam sodan auch viel Bewegung ins Bühnenspiel. Ihr 'knallrotes Gummiboot' ist inzwischen kaum mehr wegzudenken. Begeisterung und Rosen-Ovationen riefen etwa Wally Geiers 'Wanderlied einer Hausfrau' oder Olga Popovas 'Spaniens Gitarren', übrigens intoniert nicht mit Kastagnetten, sondern häufig mit diesen verwechselten Radolfzeller Klepperle, hervor. Doch auch besondere Töne waren zu vernehmen: Miss Understood, die ewig Missverstandene, bot 'This train don't stop' und Reinhard Meys 'Über den Wolken' dar, begleitet von tänzerischen Einlagen der spritzigen Nina aus Toulouse. Franzi von Hohenstein liess unschwer erkennen, wer ihr favorisierter Interpret ist... mit zwei Titeln von Nena erlebte sie das Publikum auf neu-deutschen Wellen. Newcomer war Maria Lichtmess, welche auch im Duett mit Helga Handschelle in fülligem Kostüm Lesbos als die lesbische Insel besang - zum Jubel der reich vertretenen Belladonna-Gemeinde. Etwas anzüglicher wurde es bei Henriettes Beitrag 'Ich zieh' mich an und langsam aus', perfekt souffliert von Wally Geier. Einen Comedy-Beitrag setzte Helga Handschelle mit 'That's turky'. Die Affinität zum Süden betonte Olga Popova bereits im ersten Teil mit 'Azurro', während Lola Rosso mit dem 'Ouvertüren-Jodler' das alpländische Genre bediente. Ein absolutes Highlight bildete ein Bühnen-Comeback nach langen Jahren von Vreni Niederkehr mit dem perfekt dargebotenen Titel 'Gigi von Arosa'.
Einige Gäste begaben sich zu späterer Stunde beinahe wie einst noch in den benachbarten ehemaligen Excalibur-Keller, wo das Canapé als gay-friedly Location im Rahmen einer Besenwirtschaft vor Renovierung geöffnet hielt.
Auf Rosarot, die 12. in 2014 ein dreifach-kräftiges Rosa-Rot!

Rosarot 2013 - Bang Bang LaDesh  Rosarot 2013 - Wally Geier  Rosarot 2013 - Frau Huber
Rosarot 2013 - Frau Huber  Rosarot 2013 - Franzi von Hohenstein  Rosarot 2013 - Helga Handschelle und Maria Lichtmess
Rosarot 2013 - Olga Popova  Rosarot 2013 - Lola Rosso  Rosarot 2013 - Susi Tran
Rosarot 2013 - Helga Handschelle  Rosarot 2013 - Franzi von Hohenstein  Rosarot 2013 - Frau Huber
Rosarot 2013 - Henriette  Rosarot 2013 - Wally Geier  Rosarot 2013 - Maria Lichtmess
Rosarot 2013 - Olga Popova  Rosarot 2013 - Susi Woy  Rosarot 2013 - Vreni Niederkehr
Rosarot 2013 - Miss Understood und Nina aus Toulouse  Rosarot 2013 - MIss Understood und Nina aus Toulouse  Rosarot 2013 - Wally Geier und Henriette

Rosarot

Konstanzer Restaurant Schmitt's hat zum 17.03.2012 geschlossen...
17.03.2012

Susanne Albers Schmitt's Konstanz

Zum 17.03.2012 endete eine Ära. Das Konstanzer Restaurant Schmitt's in der Hieronymusgasse 2 wurde endgültig geschlossen. Diese Nachricht dürfte der herbste Schlag für die queere Community in Konstanz und in der näheren Region seit langer Zeit darstellen. Schweren Herzens haben sich Susanne Albers und Susi Woy zu diesem Schritt entschlossen. Die Trennung von langjährigen Stammgästen und lieb gewonnenen Traditionen fällt beiden Betreiberinnen schwer. Sie bedanken sich beide herzlich bei den vielen treuen Gästen, doch nach elf erfolgreichen Jahren erwiesen sich notwendige Instandsetzungsmaßnahmen leider als nicht umsetzbar.
Es wird für die Community nach der (vorerst) letzten Jubiläumsausgabe der queeren Fasnacht Rosarot vom 18.02.2012 auch den Abschied von Public-Viewing-Events wie zur kommenden Fussball-Europameisterschaft oder auch nun definitiv von dem beliebten Contest "Konstanz sucht die Supertranse" bedeuten. Zudem bildete das Schmitt's über viele Jahre eine Heimstätte für Gays, Lesben und andere sexuelle Minderheiten sowie für die heterosexuelle Bevölkerungsmehrheit und zog viele Besucher auch aus der benachbarten Schweiz nicht zuletzt durch die reichhaltige und vielfältige Küche an. Unvergessen auch die im Schmitt's abgehaltenen Stammtische vieler Vereine oder urigen Abende in der Bar-Lounge. Ein kontaktfreudiger Treffpunkt, welcher Unzähligen schmerzlich fehlen wird. Generationen sind im Schmitt's aus- und eingegangen, ja haben eine Art Heimstätte, ein zweites Wohnzimmer gefunden. Es war auch einst oft Startpunkt für Clubabende im früheren Konstanzer Excalibur und hat parallel zu diesem 2007 den landesweit verliehenen Sergej-Szenepreis als Auszeichnung erhalten. All dies wird Geschichte sein, wenn sich der Schlüssel letztmals zur Sperrzeit dreht. Jedenfalls wird das Schmitt's vielen schmerzlich fehlen... Wehmut und Abschiedsschmerz beherrschen die Stimmungslage.
Konstanz nimmt Abschied vom Schmitt's, von einer unlängst mit Szenepreis dekorierten Location, von einem zweiten "Wohnzimmer", von einer Wohlfühl-Gastronomie und Ideenschmiede, deretwegen uns viele Auswärtige stets beneidet haben. Doch im Ende liegt immer auch ein neuer Anfang und obwohl das Schmitt's Geschichte sein wird, mögen wir hoffen, dass nicht nur die monatlichen Rezeptideen im Rezeptarchiv von Gaybodensee fortleben, sondern vor allem die schönen Erinnerungen, die Philosophie unseres Schmitt's und die Hoffnung, eines Tages irgendwo und irgendwann ein Wiedersehen feiern zu dürfen.
Den Betreiberinnen dankt Gaybodensee herzlich, nicht nur wegen der monatlich erscheinenden Rezeptreihe, sondern generell für die langjährige Belebung der queeren Szene und für eine rundum unvergessliche Zeit - und das im Namen aller Gäste!
Konstanz wird ärmer ohne das, ja ohne unser Schmitt's.

Schmitt's Konstanz Susi Woy bei Rosarot 2010 Susanne Albers und Susanne Woy - CSD-Kulturwoche 2007

Schmitt's Konstanz - Serviervorschlag Schmitt's Konstanz - Gastraum Rosarot 2009 Schmitt's Konstanz - Serviervorschlag


Queer-Chor Die Wehnüsse
09.12.2013

Queer-Chor Die Wehnüsse Konstanz Die Wehnüsse, der queere Cor in Konstanz pausiert mit seinen ursprünglich wöchentlichen Proben. Neue Sangesfreunde und auch eine Chorleitung mit musikalischer Vorbildung werden gesucht.
Es geht nicht um Professionalität, sondern vielmehr um die entspannte Freude am Singen quer durch alle Genres.
Informationen hier.




Uniqueer Konstanz
11.10.2014

Gay-Café Universität Konstanz Das Gay-Café der Universität Konstanz, nun Uniqueer, trifft sich mit Beginn der Vorlesungszeit jeweils mittwochs von 16.00-18.00 Uhr im Raum H301a, dem sogenannten ASTA-Café. Ein Angebot an alle Studierenden der Queer-Community. Für Erstsemester ein erster Kontaktpool und Schlüssel zur Szene in Konstanz. Ebenso wird jährlich das Filmfestival Queergestreift mit organisiert.
Informationen unter www.gay-cafe.de oder
Uniqueer.


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